Am 08.05.2026 fuhr ich mit dem ILCA Team MV nach Dänemark, zur Spring Regatta Aarhus. In Aarhus wohnten wir für fünf Tage in einer Fußballschule und kochten als Team zusammen. Am Samstag starteten wir mit vier Rennen und 26 Teilnehmern in den Tag, Sonntag war dann der letzte Renntag mit vier Rennen von der Regatta. In den darauffolgenden zwei Tagen guckten wir uns noch das WM-Regattagebiet an und trainierten vor Ort. Im August findet hier die große ILCA4 Weltmeisterschaft statt.

Mittwoch dem 13. Mai fuhren wir morgens zurück nach Kiel für 5 Tage zum großen Kooperationstrainingslager. Dort schlief ich mit einer Freundin aus Rostock im Olympia Hotel und wir verpflegten uns selbst. Der Tag in Kiel begann meistens um 8 Uhr mit Frühsport, wo wir laufen gingen. Danach trafen wir uns immer an den großen Rampen und starteten unsere erste Einheit. Vormittags trainierten wir in unserer Trainingsgruppe und übten meistens Starts. Die zweite Einheit begann dann um 15 Uhr, in der wir uns mit vielen anderen ILCA Seglern aus Deutschland für drei oder vier Races trafen. Abends mussten wir uns entweder zum Auslaufen treffen oder zum Yoga. Dadurch das eine Woche später die YES stattfand, mussten wir am Sonntag Nachmittag unsere Boote nach Strande ziehen, um sie da abzustellen.

Bei der YES, die vom 23.05.- 25.05 stattfand, segelte ich letztendlich nur ein Rennen, aufgrund meiner Konfirmation. Wir trafen uns schon am Freitag, um unsere Boote aus Strande zu holen und um noch eine Trainingseinheit zu starten. Samstag warteten wir sieben Stunden, also von 10.30 – 17.30 Uhr, obwohl den ganzen Tag über konstanter Wind war. Um 17:30 Uhr beschloss die Wettfahrtleitung ein Rennen zu segeln, welches nicht gut lief. Am Sonntag, als ich in Greifswald war, zog die Wettfahrtleitung drei Rennen durch. Am Montag wo ich dann wieder dabei war, warteten wir wieder für vier Stunden umsonst. Kein Wind.
Insgesamt waren diese drei Wochen segeln sehr schön, aber auch sehr anstrengend.







